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Stephan Klaßen
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MaRisk, InvMaRisk, MaRisk VA

Doppelte Proportionalität nutzen

Die MaRisk geben eine praxisnahe und prinzipienorientierte Interpretation des § 25a KWG zur Ausgestaltung des Risikomanagements vor und präzisieren die Anforderungen zum Risikomanagement auf Gruppenebene und zum Outsourcing. Die ersten Schritte der durch die Finanzkrise ausgelösten Neuregulierungen wurden mit der am 14. August 2009 veröffentlichten Neufassung in Deutschland umgesetzt. Sowohl CEBS als auch BCBS planen weitere Schritte und haben ihre Vorschläge bereits in Guidelines und Konsultationspapieren veröffentlicht. Hierbei sind insbesondere die Veröffentlichungen zu den Themen Liquiditätspuffer, Konzentrationsrisiko, Funds Transfer Pricing, Stresstests und operationelle Risiken zu nennen. Ausgehend von Ihren strategischen Zielen analysieren wir Ihre Risikomanagementprozesse und strukturieren die verschiedenen Möglichkeiten zur Erfüllung der aufsichtsrechtlichen Anforderungen. Dabei berücksichtigen und bewerten wir die unternehmensspezifischen Handlungsoptionen vor allem unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Das Ziel ist es, die institutsspezifischen Anforderungen aus den MaRisk nach Art, Umfang, Komplexität und Risikogehalt der Geschäftsaktivitäten zu erarbeiten und langfristig sinnvoll und erfolgreich für unsere Kunden umzusetzen. Dabei wird das Prinzip der doppelten Proportionalität extensiv genutzt.

 

Vega - Kreditrisiken im Eigengeschäft

Bewertung von Bonitäts- und Spreadrisiken im Eigengeschäft

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Der Umgang mit operationellen Risiken

Von aufsichtsrechtlicher Pflicht bis zum strategischen Steuerungsinstrument

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cp Stresstests

Gesamtbank bezogenes Stressreporting

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Liquiditätsrisiko-management

Liquiditätsrisiken steuern und Ergebnispotenziale heben

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