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Asset Allocation

Robustes Modell

Die methodische Auswahl von Investments der verschiedenen Anlagenklassen für die Eigengeschäftsportfolien der Bank zielt darauf ab, unter Berücksichtigung der Risikotragfähigkeit ein optimales Verhältnis von Rendite und Risiko zu einem bestimmten Konfidenzniveau zu erreichen. Prognosefehler sind dabei unvermeidlich. Die Methode der Portfolio-Optimierung sollte das Prognoserisiko deshalb systematisch berücksichtigen. Die klassische Markowitz-Optimierung erfüllt diese Anforderung nicht. Überprüfungen mit aktualisierten Input-Parametern führen deshalb häufig zu umfangreichen Umschichtungen der Portfolien.

Die von consultingpartner entwickelte robuste Asset Allocation integriert Rendite, Streuung und Prognoserisiko. Berücksichtigt wird neben dem Risiko als Abweichung vom Erwartungswert unter Beachtung der Asset-Korrelationen auch das Risiko der Schwankung der Erwartungswerte selbst. Auf dieser methodischen Grundlage lassen sich stärker diversifizierte Portfoliostrukturen mit geringeren Konzentrationsrisiken und höherer Renditesicherheit ermitteln. Die Frequenz von Umschichtungen bis hin zu grundlegenden Strategiewechseln wird durch die robuste Asset Allocation nachhaltig gesenkt.

 

 

Robuste Asset Allocation

Optimierung der Anlagestrategie

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